Musizieren lernen, Musikunterricht

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Musizieren lernen fördert  Eigenschaften, die auf dem Arbeitsmarkt gefordert werden, bestmöglich und spielend nebenbei.
Dass
Musizieren lernen und Musikunterricht Kinder schlauer macht, stimmt nun aber doch nicht, sagen neueste Analysen diesbezüglich gemachter Studien. Über die Launenhaftigkeit von Erkenntnissen wissenschaftlicher Studien wird im Abschnitt Musik und Gesundheit noch näher philosophiert. Schauen wir ins Leben. Was assoziieren wir, wenn wir erfahren, dieser Mensch kann musizieren, ein Instrument spielen? Er wird sofort interessant, er beherrscht einen Bereich, der uns alle schon in Gefühlstaumel versetzt und tiefe Erlebnisse geschenkt hat. Er muss Ausdauer und Stehvermögen besitzen, denn wir haben selber schon mal probiert und entnervt aufgegeben. Wir wollen sofort etwas von ihm hören, Musik ist ein Thema, über das jeder eine Meinung, eine Expertenmeinung, hat. An Musik hält man sich fest.
 
 


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In den jämmerlichen Momenten des Lebens zu einem Instrument greifen zu können, sich in musikalische Sphären begeben und aus dieser Höhe die Probleme kleiner werden zu sehen, kann lebensrettend sein. Ein Dominant-Sept-Akkord am Klavier, aufgelöst durch die Tonika, ein Bending über 3 Halbtöne auf der Les Paul Standart über den Mesa-Rectifier, der Übergang von a-Moll zu C-Dur auf Preset 17 der Roland-Workstation; das ist es, was uns weiterleben lässt. Kein Mensch ohne Musik, im Kopf dieser Webseite steht die Begründung. Brauchen wir wirklich "wissenschaftliche Erkenntnisse" um zu entscheiden, ob unsere Kinder Musizieren lernen und Musikunterricht bekommen sollen? Kein Zwang, das ist klar. Aber das Angebot muss riesig sein. Wer ein Instrument spielt, strahlt aus, erzeugt Reaktionen, meistens zumindest ein Lächeln. Vor Publikum aufzutreten, und wenn's bloß der Hund ist, übt auch für andere Lebenssituationen. Wenn du ein Instrument spielen kannst, hast du Macht. Fröhlichkeit oder Traurigkeit erzeugen, mit einer Klangfarbe zum Aufhorchen zwingen, mit einer Harmonie die Verbindung zum Universum herstellen, Erinnerungen wecken. Spannung und Entspannung, eine Dissonanz auflösen und den Hörer erleichtern. Mit Improvisation zum Schöpfer, zum Erfinder, zum Kreativmenschen werden. George Martin sagte zu Paul Mc Cartney beim Einspielen von "Eleanor Righby": "So setzt man Streicher in der Musik nicht ein". Mc Cartney sagte: "Dann lass es uns gerade so machen".

 

Stinkfaule Teens fangen plötzlich an, mit grenzenloser Ausdauer und in jeder freien Minute Gitarre zu üben. Was ist bloß dran am Musizieren?
Also lasst eure Kinder Musizieren und ein Instrument lernen. Und wenn ihr selber noch keins könnt: "
Klavierunterricht mit Erwachsenen zwischen 60 und 84 Jahren erwies sich als erfolgreich, wenn die Teilnehmer daran interessiert sind", sagt eine jüngere Studie. Also bringt Leben in die Altersheime!

Er kommt mit Sicherheit in Kürze: Der Musikunterricht per Webcam und Videokonferenz. Unserer Seite Musiker geben Unterricht versucht, Musiklehrer- und Schulen dafür zu begeistern und geht auf Details ein. 

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Musik und Gesundheit

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