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Foto:Artfavor.com

Der Stecker zur Welt

Musiker und das Web.
Gefunden werden und finden!
Über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Homepage-Gestaltung, Promotion und Einnahmequellen für die Musiker-Website

Sie können die schönste Homepage erstellen: Musiker. Sieh nur die Website von Norah Jones, James Blunt, Simple Plan. Und die werden ohne Ende besucht, weil: die haben halt riesige Fangemeinden. Auch unbekannte Musiker haben schöne Websites, besucht werden die aber nur vom engeren Familienkreis und vielleicht den 10 Besuchern vom letzten Konzert, denen man mehrmals während des Auftritts die Internet-Adresse eingeimpft hat. Im Web space sagen die Regeln des Überlebenskampfes: du musst gefunden werden. Das Potential der Internet- Kommunikation liegt in Millionen Usern, die nicht wissen, dass du existierst, aber mit einem Click bei dir landen könnten. Dafür hast du Internet-access. Und du hast eine Freundin, mit der dummerweise jeder Freund sein will: Die Suchmaschine. Google, Yahoo, AltaVista etc.

Weiter unten auf dieser Seite:
Regeln für Suchmaschinenfreundlichkeit
Im Web Kontakt herstellen
Einnahmen aus Werbung
Neue Formen der Eigenpromotion
 
 


Orpheus BannerExchange

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Traumziel: Jemand gibt in die Google-Suchmaschine oder Yahoo deine Musikrichtung „Tango“ ein, deine Seite erscheint in den Top3 der Suchergebnisse, er klickt auf deine Web-Site, und kauft einen Song, den er dann z.B. als mp3 download bekommt. Dummerweise, und das trifft Künstler besonders hart, gilt jedoch:
Aufwendiges, schönheitsorientiertes  Web-Design und Suchmaschinenfreundlichkeit stehen im Clinch. Hinderlich bis tödlich: Flash, Frames, DHTML. Suchmaschinen brauchen HTML-Text, sieh dir mal deine Flash-Seite in einem Textbrowser an, da herrscht Chaos bis Unkenntlichkeit! Text in Bildern wird auch nicht durchsucht. Tröstlich: Eine Homepage kostenlos erstellen ist eher möglich, wenn sie simple und übersichtlich aufgebaut ist. Kostenloser Webspace findet sich im Web genauso wie Hompagevorlagen für Musiker und webmaster-tools.

Die Regeln:


Keywords im Text
. Suchbegriffe, die tatsächlich in Suchmaschinen eingegeben werden, als Schlüsselwörter in den Text deiner Web-Seiten einbauen (Sieh dir im keyword-selector-tool von overture an , was und wie oft user eingeben, wenn sie bestimmte Sachen, z.B. deine Musikrichtung betreffend, suchen ).
Intensiv kannst du dich mit Keywords, ihrer gewaltigen Bedeutung und Suchmaschinen-Optimierungstechniken hier befassen:

Anforderungen an Keywords / Keyword-Recherche / Keyword-Taktiken /

TITLE-und ALT-Tags (siehe Quellcode). Da muss was Vernünftiges, deine Seite betreffendes, drinstehen (zur Erinnerung: HTML-Code von Web-Seiten angucken: Browser/Ansicht/Quellcode).

Statische Textlinks zu jeder Teilseite, die will der Suchmaschinencrawler, damit auch alle Seiten indiziert werden.

Back-Links von anderen Web-Sites
zu deiner Web-Site. Das Ziel: Madonna hat auf ihrer Hompage einen link zu deiner Seite angelegt. Der Grundsatz: Wenn gut besuchte Websites zu dir weisen, bekommst du mehr Website-Traffic und steigst im Pageranking bei Google, d.h. deine Hompage-Platzierung in den Suchergebnissen wird besser. Eine Möglichkeit hierfür sind gut Artikelkataloge  und der Eintrag deiner Seite in Webkatalogen.

Ein Wort zu Meta-Tags. Sie werden von den großen Suchmaschinen seit langem nicht mehr ausgewertet, lass dir keinen kostenpflichtigen Metatag-Generator andrehen.

Musiker-Websites haben in leichter Abwandlung den Standartaufbau:
Home/Bio/Musik/Live/Bilder-Videos/Shop/Gästebuch/Kontakt. Das wird vom Besucher eine Musiker Website auch erwartet. Füge dennoch viel nformativen Text in deine Rubriken ein, es ist erstaunlich, wie oft z.B. einzelne Sätze aus Foren im Netz zu guten Suchmaschinenplatzierungen führen.
 

Der andere Aspekt: Finden. Kontakte aufbauen über das WWW. Musiker-Bekanntschaften finden und sich bekannt machen.
Die auf Seite Musiker verkaufen vorgestellten Web-Adressen sind selbstredend auch virtuelle Orte des Schließens von Bekanntschaften mit Gleichgesinnten, Gleichinteressierten und potentiellen Partnern. Die Möglichkeiten sind einfach phantastisch. Weitere, nicht so verkaufsorientierte Orte:

Myspace.com, ein Vertrauensnetz, idealer Platz zur Kontaktaufnahme und Vernetzung für Musiker und Präsentation von Ausschnitten des eigenen Schaffens. Wenn die Jazz-Musikerin aus Nashville dir mitteilt, dass dein Song „great“ ist, gibt das Energie für Kommendes. Kostenloser Musik Download von unzähligen großen Talenten und Präsentation und Website-Promotion deiner mp3-Musik. Die Arctic Monkees haben hier Tausende von Fans gefunden, bevor sie einen Plattenvertrag hatten. Bau dir einen Freundeskreis auf und kündige als Event z.B. einen neuen Song von dir an. Deine Freunde werden dann automatisch benachrichtigt und hören ihn (hoffentlich) an.
Betarecords.com
. Deine Musik findet statt, steht auf der Begrüßungsseite. Richte deine Seite ein, lade deine Songs als mp3 hoch, Betarecords verspricht, die Musikindustrie auf seine Website zu lotsen. Hier findest du auch Kollegen für gemeinsame Musik-Projekte.
allmusic.de  
Microsite anlegen und Band präsentieren, 3 mp3 uploaden (auch GEMA-Musik), die als 1.45min-Stream abrufbar sind.

Es ist übrigens nichts Ehrenrühriges, ein paar zusätzliche Einnahmequellen auf seiner Website zu installieren, als da wären:
Affiliate,
Partnerprogramme: zanox, adbutler, superclick, bezahlt wird per click, per lead (Kunde gibt Kontaktdaten ein) oder per sale (Kunde kauft).

Google AdSense
(zeigt inhaltlich passende Webadressen an, kostenlos, clicks bringen cash) und Google AdWords (zeigt deine Seite auf anderen Websites im Internet und zieht Besucher auf deine Homepage, kostet)
Platzierung von Werbung auf deiner Website, z.B. über adpepper.de.

Grundsatz für jegliche Werbung: in gemäßigtem Rahmen bleiben, die Hauptsache deiner Webseite muss noch ins Auge stechen.
Warum so viele Seiten einen email Newsletter verschicken: Damit holen sie sich Stammpublikum auf die Website. Im Newsletter muss aber auch was Sinnvolles stehen, er muss dem Leser einen Mehrwert bieten, sonst wird er abbestellt.

Neue Methoden zur Eigenpromotion sind podcast, rss-feed, weblog. Promotet  Songausschnitte, Konzerttermine und alles was über euch interessantes existiert, in einer eigenen Sendung. Die "Toten Hosen" machen das z.B., aber es kann jeder. Sieh dazu auf der Seite Webmusik nach. Webradio. "Ein Platz, wo die Zeit aufhört und die Musik beginnt", soll Radio Muse werden. "We hope to help spread the word about some of the truly fantastic, undiscovered talent that we know is out there". Mit anderen Worten, es werden Bands und Musiker gesucht, die in den Sendungen erscheinen wollen. Songtext.net hat gerade sein Webradio songtext.fm bei der GEMA angemeldet: "Besonders für Channel 3 benötigen wir Eure Unterstützung. Sendet uns Eure eigenen MP3s und ggf. eine kleine Info zu Euch oder Eurer Band". Webradio, Internetradio, es gibt jetzt unzählige, auch nach Musikrichtung  spezialisierte Sender, die unabhängig Musik im WWW verbreiten. Biete euer Material an. Über Weblogs (Web-Tagebücher, in die beliebiges reingeschrieben werden kann) auf Musikseiten könnt ihr neueste Infos über eure Band loswerden. Myspace.com ist ein Beispiel. Es ist eine amerikanische Seite, aber hier tummeln sich in Massen munter auch deutsche Musiker und nehmen Kontakt zueinander auf.

 

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